Und auf einmal steht die Welt still – die bittere Diagnose Brustkrebs #1

„Heute geht’s mir gut“. Das ist meine Standard Antwort auf die wohl aktuell am häufigsten gestellte Frage überhaupt.

Dass meine Antwort auf diese (manchmal auch überflüssige) Frage in… sagen wir mal 7 von 10 Fällen, so positiv ausfällt, grenzt für mich selbst an ein Wunder. Denn wenn ich meinem Gegenüber sage, dass es mir gut geht, dann ist es in dem Moment auch die Wahrheit.

Der bisher schlimmste Moment meines Lebens

Sommer 2008. Es war ein lauer Sommerabend, da klingelte es an meiner Wohnungstür. Es war meine Mama, die ohne es mir vorher zu sagen, die 35 Km von Zuhause, zu mir nach Flensburg fuhr. Ich wusste das etwas nicht stimmte in der ersten Sekunde als ich die Tür aufmachte und in ihre verunsicherten Augen sah. Sie sagte, sie müsse mir etwas sagen und dass ich mich bitte setzen solle.

Keine 5 Minuten später verwandelte sich mein Körper in eine Schockstarre. Ich starrte meine Mama an und alles was ich noch gerade so hervorstottern konnte waren die Wörter „Nein“ und „Warum“. Ich glaube die Reihenfolge dieser Wörter hab ich bestimmt 7x wiederholt und dann ging auch schon das große Geheule los.

„Es tut mir Leid Kim, aber ich habe Brustkrebs“

Kaum nachdem sie diese Worte aussprach, drehte sich alles in mir um. Dieses Gefühl der puren Hilflosigkeit gemischt mit einer geballten Ladung Wut, in Kombination mit der blanken Angst – es war eine gefühlt niemals endene Achterbahnfahrt gemischter Emotionen. Ich fühlte mich Taub und innerlich hatte ich mir so sehr gewünscht, dass die vergangenen 5 Minuten nur ein böser Traum waren.

Nachdem wir uns leer geweint hatten und uns einigermaßen wieder fangen konnten, besprachen wir die wichtigsten Fakten und wie denn zum aktuellen Zeitpunkt der Schlachtplan gegen den Brustkrebs aussähe. Stand der Dinge war, dass der Krebs, Gott sei Dank, nicht gestreut hatte, meiner Mutter aber eine harte Chemotherapie, eine Brust-Amputation und ein ganzes Jahr monatliche Herzeptin Infusionen bevorstanden.

5 Jahre später wurde sie für „Krebsfrei“ erklärt und wir dachten dieses Thema endlich und vor allem siegessicher in die „war nicht schön und muss man jetzt nicht unbedingt mitgemacht haben“ Akte ablegen zu können…

Samstag 21.01.2017 – New York City

Es war in der Nacht von Freitag auf Samstag. Um ca. 3 Uhr wachte ich schweißgebadet auf. Ich hatte das Gefühl gegen einen 10 Kg Brocken auf meinem Brustkorb atmen zu müssen und hatte Schmerzen im ganzen Oberkörper. Ich ging in unser Hotel-Badezimmer, wusch mir das Gesicht mit kaltem Wasser und ging zurück ins Bett. Ich griff nach meinem Handy und googelte „Muskelkater im Brustkorb“. Keine Ahnung warum aber ich hatte die Hoffnung, dass Dr. Google mir bestätigen würde, dass man von zu großer Überanstrengung (wie zum Beispiel 20 Km quer durch NYC laufen) extremen Muskelkater im Brustkorb bekommen könnte. Dr. Google bejahte dies, sodass ich mein Handy wieder in den Flugmodus schaltete und weiter schlief.

Am nächsten Morgen fühlte ich mich noch geräderter als die Tage zuvor. Jeder einzelne Schritt bereitete mir höllische Schmerzen. Bis heute weiß ich nicht wie ich es geschafft habe mich morgens fertig zu machen und den Weg von Manhattan in die Westside gemeistert habe, ohne heulend zusammen zu brechen. Chris hatte ich natürlich von meinem nächtlichen Aussetzer erzählt und sowieso wusste er, dass ich unsere USA Reise bereits in Deutschland nicht einhundertprozentig fit angetreten hatte. Zum einen hatte ich von vornherein mit starken Rückenschmerzen zu kämpfen, zum anderen war da dieser kleine, beim Duschen ertastete, Knoten in meiner rechten Brust. Ersteres war ich seit Jahren gewohnt, letzteres bereitete mir „erst“ seit ca. 2 Monaten unschönes Kopfkino, sollte aber nach unserem Urlaub direkt abgeklärt werden.

Kurzer Disclaimer: Nach mehreren unbefriedigenden Besuchen bei meiner Gynäkologin aufgrund von Schmerzen in der rechten Brust, war ich kurz vor unserer Abreise zur Zweitmeinung bei einer anderen Gynäkologin. Diese empfand meinen selbst ertasteten Knoten in der Brust als unnormal und überwies mich in das Hamburger Brustzentrum „Marienkrankenhaus“, wo mir dann am 01. Februar, also kurz nach unserer geplanten Rückkehr, eine Mammographie bevorgestanden hätte.

Vom Broadway in die Notaufnahme

Wir hatten es zum Frühstück in die Westside geschafft. Zwar hatte alles etwas länger gedauert, aber wir hatten es geschafft. Nach dem Frühstück brachen wir auf und verließen „the Breakfast Club“ Richtung Central Park. Chris hatte extrem viele Dinge auf dem Zettel und unsere 7 Tage New York möglichst umfangreich geplant, damit wir so viel wie möglich von dieser wunderschönen Stadt erleben konnten. Wir hatten uns beide übertrieben doll auf die Woche in Amerika gefreut und uns vorgenommen diesen kleinen scheiss Knoten in meiner Brust für diese eine Woche zu „vergessen“ und uns erst zurück in Deutschland wieder diesem Thema zu widmen.

Nunja, zurück zum Geschehen, an diesem Samstag den 21.01.2017 in New York. Nach dem Frühstück machten wir uns auf in Richtung Norden. Innerlich wusste ich, dass es mir ziemlich schlecht ging und ich sicherlich keine weiteren zwei Kilometer zu Fuß schaffen würde, also schlug ich Chris vor, 2 Tickets für die zahlreichen „Hop on, Hop off“ Bustouren zu kaufen, sodass ich mich körperlich zwar schonen konnte, wir aber trotzdem so viel New York wie möglich sehen konnten. Genervt von der Tatsache, dass wir die Stadt im Touribus und nicht auf eigene Faust erkunden konnten, kauften wir also die Tickets und stiegen in den nächsten Bus. Ich muss ehrlich zugeben, ich war so heilfroh, Chris von der Idee überzeugen und somit endlich wieder sitzen zu können, denn es ging mir körperlich einfach so dreckig, dass mir eigentlich nach gar nichts, ausser den Schmerz „wegschlafen“ zu Mute war… Ich biss die Zähne zusammen und so schaffte ich es tatsächlich, mich ganze 2 Stunden im Plastikstuhl des Touribusses aufrecht zu halten. Danach war finito.

Gegen Nachmittag ging es mir zunehmend schlechter. Ich kann nicht genau beschreiben wie es sich anfühlte, aber jeder einzelne Quadratzentimeter meines Körpers tat mir weh und ich konnte immer noch nur sehr schwer und flach atmen. Die Haut, die Knochen, die Organe – gefühlt bestand ich zu dem Zeitpunkt aus einem einzigen, großen Schmerz. Also suchten wir eine Arztpraxis auf. Der Doktor war extrem nett. Er hat mich und mein Leiden sehr ernst genommen und mich gründlich untersucht. Er machte sich Sorgen um meine (durch einen 3-fachen Pneumothorax geschädigte) Lunge und schickte mich trotz einer unauffälligen Röntgenaufnahme weiter ins Presbyterian Hospital. Dort entnahm man mir Blut und schickte mich ins CT um meine Lunge ein weiteres Mal zu untersuchen – es könne sein, dass sich durch den langen Flug ein Blutpfropfen in der Lunge gebildet habe, der dann operabel entfernt werden müsse.

Was im nächsten Schritt geschah, sorgt bei mir – just in diesem Schreibmoment – immer noch für Bauchschmerzen und Tränen in den Augen, so tief sitzt der Schock.

Es sieht alles genauso aus wie in diesen amerikanischen Arztserien. Zahlreiche Menschen in Kitteln laufen gehetzt durch die Notaufnahme, dünne Vorhänge trennen die Patienten voneinander ab, man hört sämtliche Geräusche und sieht unschöne Dinge. Privatsphäre? Fehlanzeige. Chris und ich mitten drin, wartend auf das Ergebnis vom CT.

Und auf einmal steht die Welt still

Von jetzt auf gleich kommen 3 Leute in den „Raum“. Ich, nur mit einem karierten OP Hemd bekleidet, liege im Krankenhausbett und werde nervös. Die Angst setzt ein. Was ist wenn… wenn die Ärzte nun eine schlimme Nachricht für mich haben.

„Frau B., wir möchten das Ergebnis des CT`s mit Ihnen besprechen. Darf Ihr Freund hier bleiben oder soll er kurz den Raum verlassen?“ – in dem Moment war mir klar, wenn ein Arzt schon so anfängt, kann es nur etwas Schlimmes sein. Ich sagte, dass er natürlich bei mir bleiben solle und was es denn zu besprechen gäbe. „Frau B., es tut uns sehr leid Ihnen das sagen zu müssen, aber es sieht alles danach aus als hätten Sie Brustkrebs. Die Schmerzen im Brustkorb kommen von Knochenmetastasen“……………………….

Und auf einmal bricht deine heile Welt in Millionen kleine Teile zusammen und du spürst deinen eigenen Herzschlag nicht mehr.

Da war es wieder. Das taube Gefühl wie ich es zuletzt vor 9 Jahren gespürt hatte. Anderer Ort, gleicher Kontext – schon wieder war es dieser verdammte Krebs, der mich binnen Sekunden in die Knie zwang. Es fühlte sich an, als würde ich gerade lebendig ertrinken. Es schnürte mir die Kehle zu und für wenige Sekunden fühlte ich nichts. Absolut nichts. Mein Kopf und mein Körper waren sich ausnahmsweise mal einig und machten gemeinsame Sache –  beide fühlten nichts ausser gnadenloser Taubheit.

Tief unten im Gewässer der Angst, kurz vorm ertrinken, werde ich wach und schwimme hastig nach oben. Mit einem lautem Geräusch durchbreche ich die Wasseroberfläche und sauge den Sauerstoff nur so in mich hinein. Ich reiße die Augen auf und atme so viel und so tief ich kann. Ich bin wieder da. Ich bin wieder bei Bewusstsein und erwache aus meiner Schockstarre, während Chris zusammengebrochen auf dem klebrigen Krankenhausfußboden liegt und versorgt wird. Für ihn ist es mindestens ein genauso großer Stich ins Herz wie für mich, hatte er doch erst vor einem halben Jahr seinen Vater an Krebs verloren…

Nach einer Welle der Trauer, Wut und Fassungslosigkeit, beziehe ich mein Einzelzimmer im Hospital. Ich werde an ein paar Geräte angeschlossen, mit Flüssigkeit und jeder Menge starker Schmerzmittel versorgt. Gemeinsam mit Ärzten und Schwestern besprechen wir die Lage. Wir einigen uns darauf, keine weiteren Untersuchungen vorzunehmen, mich aber im Krankenhaus unter ärztlicher Aufsicht zu lassen und uns schnellstmöglich um einen medizinischen Rücktransport zu kümmern. An dieser Stelle möchte ich euch allen sagen: egal wohin ihr wann, wie lange reist – legt euch eine Auslandskrankenversicherung zu. Meine (Debeka) hat mir so ziemlich den Arsch gerettet, denn mein einwöchiger Krankenhausaufenthalt plus medizinischen Rücktransport nach Deutschland, muss um die 40.000€ gekostet haben, was neben dem ohnehin beschissenen Mitbringsel aus New York, eine weitere, diesmal aber finanzielle, Vollkatastrophe gewesen wäre #PeterZwegatbittekommen.

Nach und nach, rief ich noch in derselben Nacht erst meine Mama, meinen Papa und dann meine besten Freundinnen via Skype an. Ich erzählte ihnen was passiert ist und wie die vorläufige Diagnose der Ärzte lautete. Jedes einzelne Telefonat war schrecklich. Es brach mir das Herz, meine Liebsten so leiden zu sehen und zu wissen, dass ich der Grund für ihren Schmerz war. Wir weinten gemeinsam, versprachen uns aber auch gegenseitig, dass alles wieder gut würde und dass ich das „schon packen werde!“.

Heute

Mittlerweile sind drei Monate ins Land gezogen. Wir haben Mitte April und in ein paar Tagen steht auch schon Chemo 4 von (geplanten) 6 an. Danach erwartet mich dann noch mindestens eine große Op. Wie bereits bei meiner Mama, wird auch mir die Brust restlos entfernt. Das ist nötig um jedes noch so kleine Rest-Risiko zu eliminieren – und doch kann dir trotzdem niemand die Gewissheit geben, dass du dann erstmal „safe“ bist. Zumal die Zecke bei mir ja leider auch gestreut hat und mir deshalb mein Leben lang meine Knochen weh tun werden. Natürlich gibt es zahlreiche Maßnahmen die die Schmerzen so gering wie möglich halten sollen, so wie vorher, wird trotzdem nichts mehr werden. Meinen geliebten Kraftsport werde ich wohl oder übel an den Nagel hängen müssen, denn aufgrund der Knochenmetastasen sind Teile meiner Wirbelsäule leider porös geworden, was bedeutet, dass in meinem Fall erhöhte Knochenbruchgefahr besteht. Naja, wollen wir den Teufel mal nicht dauerhaft an die Wand malen, denn Wunder gibt es ja bekanntlich immer wieder, oder? Ein random Fact, den ich trotz dieser ganzen Scheiße eigentlich super schön finde: meiner Mama fehlt die linke, mir die rechte Brust – setzt man uns zusammen, sind wir das perfekte Mama-Tochter Puzzleteil ♡

Ich weiß, dieser Beitrag war ziemlich lang und emotional. Aber ich verrate euch mal was – ich habe all das heute innerhalb 3 Stunden frei von der Leber runter geschrieben. Alles was ich Anfangs wusste war, dass ich euch was über die schlimmsten Momente in meinem Leben erzählen möchte und wie das mit dem Brustkrebs alles anfing. Dieser USA Horror steckt mir immer noch zentimetertief in den Knochen und ich denke, dass ich diese starken Gefühle niemals mehr richtig los werde. Dieses Ereignis hat mich zutiefst geprägt – aber so laaaangsam komme ich damit klar. Ich bin eine Kämpferin – aber so richtig. Jemand hat mich letztens gefragt welches Bild ich in Cartoonformat vor meinem inneren Auge von dieser ganzen Sache habe und ich kann es euch genau sagen: eine große Arena, ich in der Mitte. Ich trage eine stählerne Rüstung und einen Helm. Ich bin eine Kriegerin, eine Gladiatorin. In der einen Hand ein gefährlicher Speer, die andere Hand zu einer Faust geballt in die Luft gestreckt. Meine Gesichtsausdruck: ANGEPISST und in bester KAMPFLAUNE! Und das Beste an der Situation? Ihr. Ihr alle steht hinter mir. In einer Einheit, nebeneinander, wie eine Mauer. Ihr tragt die gleiche Rüstung wie ich und seid bereit euch gemeinsam mit mir, eurer Khaleesi, in den Kampf gegen die fiese Zecke zu stürzen, denn ihr seid meine Verteidiger, eben meine #kimscrew und gemeinsam gewinnen wir den harten Fight gegen alles was sich uns in den Weg stellt!

Jedes Ende ist auch ein Anfang

Mittlerweile ist es 01:43 und ich bin bereit diesen Beitrag (vorerst) zu beenden. Chris liegt schon im Bett und schläft und ich kann es kaum erwarten mich gleich dazu zu kuscheln und, trotz meiner Glatze, von ihm gelöffelt zu werden. Denn obwohl sich in so kurzer Zeit so vieles verändert hat, sind die wesentlichen Glücklichmacherdinge die, die unverändert schön bleiben.

Ich denke ich werde diesen Beitrag im Rahmen einer kleinen Reihe veröffentlichen, denn ich habe gemerkt wie unheimlich gut es mir tatsächlich tut, all das bisher erlebte niederzuschreiben. Es ist, als würde ich mich selbst therapieren. Ich glaube nunmal daran, dass alles  im Leben irgendwie seinen Grund hat und ich bin mir sicher, dass auch diese – Achtung schlechter Wortwitz – ziemlich kranke Erfahrung, mir und vielleicht auch euch, in irgendeiner Form etwas bringen wird. In diesem Beitrag habt ihr also jetzt erfahren wie wir von der Zecke erfahren haben und welche Gefühle in mir losgelöst wurden. Der nächste Beitrag dieser Reihe wird sich dann mit dem Geschehen nach meiner Rückkehr aus NY und Kopfkino jeglicher Art beschäftigen.

Macht’s gut,

Kim

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70 Comments

  1. Anna-Lena
    10. April 2017 / 19:34

    Liebe Kim,

    was für ein ehrlicher und berührender Post! Ich hab ein bisschen Gänsehaut und Pipi in den Augen gehabt 🙊
    Besonders bei der Stelle, wo Du deinen Lesern von dem „Puzzleteil“ erzählst!
    Ich wünsche Dir einfach nur das Beste und das Du die blöde Zecke ganz schnell dahin schicken kannst, wo der Pfeffer wächst!✊️

    Liebe Grüße
    Anna-Lena

  2. Julia
    10. April 2017 / 19:41

    Ich habe Tränen in den Augen. Dein Post berührt mich sehr. Alles Liebe für euch zwei!

  3. Nizi
    10. April 2017 / 19:43

    Hey Kim, ich befinde mich gerad in so ziemlich der gleichen Situation. Du hast das wirklich gut in Worte gefasst. Der Fall. Das Ertrinken. Man ist so hilflos.
    Ich wünsche dir nur das Beste. Bleib stark und kämpfe💪🏻👊🏻
    Es lohnt sich❤️

  4. Jule
    10. April 2017 / 19:45

    Ich bewundere dich so sehr! Mir stehen die Tränen in den Augen und ich finde es einfach nur faszinierend wie du mit deiner Situation umgehst!
    Du bist eine so starke Löwin! Gib niemals auf zu kämpfen! Dich werden noch so viele Augenblicke und Momente glücklich machen!
    Wenn ich dir etwas Gutes tun kann, lass es mich wissen! Fühl dich fest gedrückt und geherzt ❤️

  5. Kristin
    10. April 2017 / 19:46

    Oh ich muss weinen die Welt ist so krank und du bist immer noch so positiv meine hoch Achtung

  6. Kathi
    10. April 2017 / 19:49

    Sehr emotionaler, persönlicher und nachdenklicher Post ! Man liest wie stark du bist und wie sehr du das Leben schätzt ! Danke dass du dein Leben mit der Welt teilst !
    Lg Kathi

  7. Ramona
    10. April 2017 / 19:51

    Ich kenne dich ja eigentlich nur durch Social Media und doch sitze ich hier und muss gegen die Tränen ankämpfen die in mir hochsteigen…ich bewundere deine Art mit dieser scheiss Situation umzugehen echt extrem!! Du bist eine wahre Kämpferin und genau deshalb wirst du auch gegen die Zecke gewinnen! Ich wünsche dir alle Kraft der Welt und dass du die Sache so gut es halt eben geht überstehst und danach dein Leben wieder leben und vorallem geniessen kannst!
    Liebe Grüsse aus der Schweiz

  8. Annegraid
    10. April 2017 / 19:58

    Mein Herz pocht ganze doll und mir stehen die Tränen in den Augen…! Warum muss das Schicksal,wenn es einmal zugeschlagen hat immer gleich so brutal sein? Es ist so unfair jemanden wie dich vor so eine Aufgabe zu stellen. Aber du wirst es schaffen!!! Ich bin überzeugt und werde auch mit geballten Fäusten in deinem Cartoon hinter dir stehen!👊💕

  9. Steffi
    10. April 2017 / 20:03

    Was für ein toller und emotionaler Beitrag!!!!
    Ich bin sehr beeindruckt von deiner Stärke. Ich bin mir sicher dass alles gut wird.
    Du schaffst das 💗
    #kimscrew #fuckcancer

  10. Aenne
    10. April 2017 / 20:13

    Liebe Kim, ich bewundere dich für deine unglaubliche Stärke. Du bist so ein wunderbares Vorbild und du zeigst mir, dass sich das Kämpfen immer lohnt.. Auch wenn das Ende des Weges nur zu erahnen ist.
    Bleib weiter so kämpferisch!!! Alles Liebe und Gute ❤️💪

  11. Kerstin
    10. April 2017 / 20:21

    Mein Papa ist leider an Krebs gestorben und ich kann dir keine Situation benennen, die mir mehr das Herz gebrochen hat als dass mein starker, unsterblicher Papa mir seine Diagnose mitgeteilt hat. Ein Albtraum, den ich mittlerweile seit fast 9 Jahren mit mir trage. Ich selbst war auch schon schwer krank, allerdings akut und bin Gott sei Dank wieder gesund geworden, aber die Vorstellung, dass die Familie so Angst um einen hat, wie ich um meinen Papa hatte- das zerreißt einen. Nun aber zu dir. Ich glaube fest an dich, liebe Kim, und ich weiß, dass du der Zecke gehörig in den Arsch treten wirst. Ich wünsche dir alle Kraft, die du brauchst, um jeden einzelnen Tag auszuholen und zuzutreten. Danke, dass du deine Story niedergeschrieben hast, ich weiß, dass das Aufschreiben weh tut.

  12. Sümeyra.pa
    10. April 2017 / 20:25

    Ich musste eine pause einlegen, um weiter lesen zu können weil ich Tränen in den Augen hatte.
    Deine Geschichte hat mir gezeigt auf meine Gesundheit zu achten, und das leben zu genießen…

  13. Michi
    10. April 2017 / 20:28

    Ich habe Tränen in den Augen. Dein Post ist so berührend geschrieben! Schrecklich wenn man so etwas durchmachen muss, aber Du hast wunderbare Menschen um dich herum & gemeinsam werdet ihr diese lästige Zecke besiegen! #kimscrew #forever ❤️🦁🦁🦁🦁

  14. Katrin
    10. April 2017 / 20:29

    Wow Kim – eigentlich Schrecken mich solch ewig langen Blockeinträge immer ab und ich hör meist nach dem ersten Drittel auf zu lesen – aber ich muss ehrlich sagen ich bin begeistert und berührt zugleich! Ich Danke dir das du uns mit diesem Block, mit Instagram und Snapchat mitnimmst auf deine Reise gegen den Krebs :)! Ich Danke dir für deine ehrlichen und offenen Worte, für den Mut den du mir persönlich somit auf den Weg gibst im Leben alles schaffen zu können wenn man nur daran glaubt und es will!!!
    Bleib stark du bist eine unglaubliche Kämpferin!

    • Kim
      10. April 2017 / 20:36

      Danke, dass du bis zum Ende dran geblieben bist <3

  15. Sarah
    10. April 2017 / 20:30

    Womit ich sehr zu kämpfen habe: wir sind an dem Freitag in New York gelandet. Wir waren nachts um 3 Uhr ebenfalls dank Jet Leg bereits wach. Auch wir waren Samstags unterwegs (wir waren im West Village). Und wir waren nur wenige Kilometer entfernt von euch. Irgendwie hat man das Gefühl man hätte helfen sollen (Chris kurz ablösen, dass er eine Pause bekommt oder was auch immer) und doch ist klar, das ist natürlich Schwachsinn (wir kennen uns ja gar nicht). Aber das Gefühl bleibt seitdem du alles erzählt hast und ich wusste, dass wir zeitgleich in New York waren irgendwie da.

    • Kim
      10. April 2017 / 20:36

      Krasser Zufall….

  16. Manu
    10. April 2017 / 20:35

    Ich folge dir schon ziemlich lang, allerdings nur als stille Followerin, aber nun muss ich dir einfach ein paar Worte schreiben.
    So ein unglaublich rührender Beitrag… mir sind die Tränen gelaufen…
    Du bist so eine wahnsinns, starke Frau -ich ziehe meinen Hut vor dir!
    Mit dieser Kraft und diesem Kämpferlöwenherz und den wunderbaren Menschen an deiner Seite, schaffst du es die Zecke zu besiegen.
    Danke, dass du den Mut hast, das Ganze mit der Welt zu teilen… wirklich beeindruckend!
    Liebste Grüße aus Bayern.

    • Kim
      10. April 2017 / 20:37

      Danke dir..

  17. Isabell
    10. April 2017 / 20:36

    Liebe Kim, ich Folge dir seit langem auf YouTube & Instagram.
    Dort hast du mich stets mit deiner lustigen & amüsanten Art fasziniert.
    Besonders gefreut habe ich mich damals, als du dein 1.Video bei YouTube hochgeladen hast. Sehr sympathisch konnte ich dich bei deinem „Facts about me“ Video erleben. Deine Abnehmgeschichte hat mich ebenfalls sehr motiviert.
    Deine Lebenslust, Reiselust & dein Leben sind eine richtige Inspiration für mich. Als dann die Meldung aus NY kam war ich sehr traurig und auch selbst sehr geschockt.
    Ich konnte es nicht glauben was da passiert ist, was dir passiert ist und was da für eine unglaubliche Diagnose im Urlaub kommt.

    Und trotz dieser schlimmen Nachricht hast du deinen Mut nicht verloren, kämpfst weiter & gibst auch deiner Community Hoffnung !

    Ich ziehe den Hut vor dir & wünsche dir für die Zukunft nur das Beste !

    Vielen Dank für diesen Einblick in dein Leben & das du uns daran teilhaben lässt !

    • Kim
      10. April 2017 / 20:39

      Danke, dass du mir schon so lange treu bist 🙂

  18. Simone
    10. April 2017 / 20:37

    Zoag dera Zeck das se se mit da falschn oglegt hod! Du backst des! So schnell schaut de goa ned is de aus deim Körper draussn! Mia san alle stolz auf di! #kimscrew #halloausbayern
    (ich hoffe ja das du vom laut lesen dieses Kommentares zum lachen kommst, ich glaube du kannst kein Bayrisch, aber umso besser:) )

  19. Christina
    10. April 2017 / 20:42

    Tränen in den Augen…sprachlos,kommt bei mir nur selten vor das ich nicht weiß ich sagen soll…Lange Rede kurzer Sinn ein kleiner Text vom Lied ‚Kriegerin‘

    „Egal ob bei Nacht oder am Tag, ich trag meinen unsichtbaren Panzer (….)
    Ich bin eine Kriegerin
    Stark wie eine Tigerin
    Ich bin eine Siegerin“.

    Du schaffst das und hast meinen vollsten Respekt…

    Eine sonst stille Mitleserin 🖤

  20. Kati
    10. April 2017 / 20:44

    WOW starker Beitrag. Ich habe meine Oma und meinen Opa an Krebs verloren. Sie haben mir aber beide immer gesagt „Kind wir haben unser Leben gelebt, es ist scheiße aber ok“ natürlich fanden meine Familie und ich es alles andere als ok. Aber ich mag mir nicht vorstellen wie schlimm es in deiner Situation ist und trotz alle dem strahlst du so eine Lebensfreude aus! Du bist eine wahre Kämpferin! Danke das du so viel Mut machst!

  21. Caro
    10. April 2017 / 20:48

    Ich habe dich gerade erst auf Instagram entdeckt und bin daraufhin auf deinen Blog gestoßen. Du bist eine wunderbare, starke, inspirierende und wunderschöne Frau und ich bewundere deine Stärke und Willenskraft.

    Alles Glück für dich ❤

    • Kim
      10. April 2017 / 21:44

      willkommen 🙂

  22. Janine
    10. April 2017 / 20:50

    Toller Beitrag! Ich will mir gar nicht vorstellen, was das für eine furchtbare Situation in den USA war..alles gute für dich!

    • Kim
      10. April 2017 / 21:44

      danke!

  23. Lena
    10. April 2017 / 20:51

    Toller Post, liebe Kim…Du schaffst das! ❤

  24. Tina
    10. April 2017 / 20:52

    Danke für deine Offenheit, Kim! Du machst viele Frauen Mut ❤️❤️❤️ #goodvibesonly

    • Kim
      10. April 2017 / 21:45

      das ist mein Ziel…

  25. Anne
    10. April 2017 / 20:57

    Liebe Kim, ich habe schon wieder Tränen in den Augen-genau wie vor 3 Monaten auf Snapchat…

    …aber du bist so stark und positiv, du wirst das 100 % packen und wieder gesund werden . Ich drücke dir so die Daumen , so tolle Menschen wie dich gibt es nicht oft. #kimscrew

  26. Ronja
    10. April 2017 / 21:11

    Schon als ich das Erste mal in Instagram von diesen unschönen Neuigkeiten gelesen habe, standen mir die Tränen in den Augen. So wie jetzt wieder nach dem ich diesen Text gelesen habe. Ich denke fast täglich an dich liebe Kim. Und an all die anderen Menschen die mit so einem Scheiß zu kämpfen haben. Mein Gott ich hoffe du erreichst noch viel viel mehr Menschen und jeder einzelne lernt seine Gesundheit zu schätzen. Ich weiß dass du eine Aufgabe bekommen hast… vom Universum. Mich hat es schon anders denken lassen. Danke dafür. Mach weiter so. Ich sende dir Kraft und Energie. Und werde weiterhin an dich denken!!! #kimscrew

  27. Merle
    10. April 2017 / 21:13

    Unglaublich toll geschrieben! Meine Vorredner haben schon alles gesagt… aber vergessen haben sie den Löwen an deiner Seite -> Chris beweist, dass wahre Liebe auch in schweren Zeiten bestehen kann. Ich bin beeindruckt wie ihr es gemeinsam meistert. Alles Liebe ❤️

    • Kim
      10. April 2017 / 21:45

      ja. er ist der heimliche star der manege!

  28. Alina
    10. April 2017 / 21:20

    Wow… ich habe Gänsehaut und Tränen in den Augen. Du hast meinen tiefsten Respekt und ich wünsche dir von Herzen alles Liebe! Du hast es wirklich verdient!🙏 #kimscrew Danke fürs teilen deiner Geschichte!

  29. Lisa
    10. April 2017 / 21:51

    Liebe Kim,
    das Gefühl zu ertrinken kenne ich nur zu gut, meine Mutter erlebt im Moment dasselbe wie du, nur das es bei ihr auch in die Leber gestreut hat.
    Trotz allem darf man nicht vergessen, dass das Leben ein Wunder ist, dass man jeden Moment auskosten sollte und die kleinen Dinge genießen sollte.
    Du wirst das schaffen! Ich denke oft an dich, auch wenn ich dich nicht kenne. Ich bete an die guten Seelen im Himmel oder was da oben auch immer sein mag – das sie alles gut werden lassen.
    Halt die Ohren steif, liebe Kim! 💕

    • Kim
      10. April 2017 / 22:05

      Bei mir hat es auch in die Leber gestreut 🙁 Alles Liebe für euch!

  30. Kristina
    10. April 2017 / 22:06

    Liebe Kim, eigentlich weiß ich nicht so recht, wie ich beginnen soll…“kennengelernt“ habe ich dich über YouTube. Ich war auf der Suche nach einem Erfahrungsbericht über Size Zero und bin dann irgendwie bei deinen Videos gelandet und mochte dich direkt:-) Deine unkomplizierte, offen Art fand ich einfach meeega cool 😉
    Eigentlich bin ich eher so eine stille Mitleserin; aber nachdem ich nun deine Snaps und deine Blogeinträge verfolge, habe ich das große Bedürfnis mich einfach mal zu „melden“. Du bist soooo eine tolle, tapfere, mutige und bewundernswerte Frau! Ich fühle mich irgendwie schon wie ein Teil deiner Mauer und wünsche Dir und Chris nur das Beste! (Vielleicht magst du ja doch mal heiraten 😉 ) Bleib weiterhin so stark und bewahre dir deinen Humor! Danke fürs teilhaben!

  31. Romy
    10. April 2017 / 22:14

    Liebe Kim,
    du hast mich zu Tränen gerührt…
    Du bist eine so tolle starke Frau und machst gleichzeitig so vielen Menschen Mut!
    Ich wünsche dir alles erdenklich Gute dieser Welt.
    😘😘😘😘😘

  32. Julia
    10. April 2017 / 22:14

    <3, nur <3! Die Welt braucht große kleine Heldinnen wie dich! Chapeau! You go Girl!

  33. Maja Amelie
    10. April 2017 / 22:39

    Liebe Kim,
    Ich danke dir so sehr für deine ehrlichen und inspierirenden Worte… ich musste so weinen, als ich deinen Post gelesen hab, weil ich mich in so viele, von dir beschriebenen, Emotionen rein versetzen konnte. Und dass du trotzdem noch strahlst und so viel positive Energie weiter gibst, obwohl dir etwas so schlimmes und unfaires passiert ist, finde ich bewundernswert. Ich danke dir! #kimscrew

  34. Eileen
    10. April 2017 / 22:46

    Wow! Einfach wow! Ich bin sonst auch mehr die stille Mitleserin aber du bist so ein starker, kämpferischer Mensch, das ich wirklich unglaublich!!! Ich kann mich noch erinnern, wie du davon auf snapchat erzählt hast und wie ich anfangen musste zu weinen und jetzt ist das schon so lange her und du kämpfst weiter!! Das finde ich wirklich bemerkenswert und vor allem bewundernswert, bleib bitte so und mach auf jeden Fall weiter so!!!
    Liebe Grüße

  35. Svenja
    10. April 2017 / 23:20

    Ich habe absolut Gänsehaut und bin total gerührt! Tolle Und berührende Worte kim und ich finde es einfach nur großartig wie deine Familie, deine besten Freundinnen und Chris dich unterstützen und dir Kämpferin den Rücken stärken! Bleib so wundervoll und stark wie du bist 😘

  36. Jacky
    10. April 2017 / 23:31

    Hallo Kim,

    du kannst so ausdrucksstark und gut schreiben. Das ist echt ein Talent.
    Bleib stark und viel Kraft und Erfolg für alles was du anpacken willst!

    LG Jacky

  37. Lea o
    10. April 2017 / 23:37

    Liebe Kim,
    du rührst mich mit dem Post zu Tränen. Nicht nur, weil es so eine traurige Geschichte ist, sondern auch, weil ich so stolz auf dich bin. Das haben dir bestimmt schon so viele gesagt, aber es kann nicht oft genug, meiner Meinung nach, gesagt werden. Du bist so stark und noch stärker durch deine Angehörigen und uns, deiner Crew. Fühl dich ganz herzlich gedrückt
    ❤️ Lea

  38. Anna
    11. April 2017 / 00:07

    Liebe kim ,

    Dank dir habe ich in kürzester Zeit gelernt mich auf die wirklich wichtigen und wesentlichen Dinge im Leben zu konzentrieren …..

    Du bist ganz wundervoll …..!

    Ich bewundere deine unfassbar positive Art ….

    Das ist unglaublich inspirierend und erstrebenswert.

    Danke dafür

  39. Andrea
    11. April 2017 / 02:14

    Liebe Kim,

    Wow, du schreibst wirklich toll. Fesselnd, aber trotzdem nicht uebertrieben. Es tut mir wirklich Leid, dass du das durchmachen musst und ich druecke dir die Daumen, dass alles gut wird. Eine kleine Geschichte zum Aufmuntern. Sie ist anders, aber trotzdem irgendwie vergleichbar. Meine Oma hatte 1992 Magenkrebs und man gab ihr keine Hoffnung. Trotzdem unterging sie eine schwere OP, bei der ihr der Magen entfernt wurde und durch den Duenndarm ein Magenersatz „gebastelt“ wurde. Chemo und Strahlung halfen auch und ihr geht es bis heute gut damit. Sie muss Medikamente nehmen, damit der kuenstliche Magen funktioniert, aber das war es auch. Ich weiss nicht genau wie lange her, aber dann kam die Diagnose Ostherporose. Meine Oma hat sich nicht kleinkriegen lassen. Sie hat sich trotz Widerstand der Aerzte dem Sport gewidmet. Sie ging Schwimmen, Spazieren, Radfahren, bis es ging und hat sich dadurch ihre Muskeln weiterhin gestaerkt (sie war immer aktiv). In den letzten 5 Jahren hatte sie staendig Knochenbrueche (Rippen, Becken, Oberschenkel, Haende, Arme, Fussgelenk). Ihre Knochen sind wie duennes Glas. Und trotzdem steht sie immer noch auf und laeuft, sie besteht darauf alleine zu leben (sie ist 90) und macht alles (auch einen ehrenamtlichen Job), wie es halt geht. Die Aerzte koennen ihren Augen nicht glauben, was fuer eine Kraft sie hat.

    Was ich sagen will. Willenskraft und koerperliche Kraft (die du ja hast durch deinen Sport) bewirken Wunder. Auch wenn deine Kochen poroes sein werden, wenn es meine 90 Jaehrige Oma bis heute schafft zu laufen, auch wenn es die Aerzte fuer unmoeglich hielten, dann schaffst du es mit 29 Jahren erst recht und das wuensche ich dir von ganzem Herzen!!!!

    Andrea

    • Kim
      11. April 2017 / 10:19

      Wow was für eine Wahnsinns Oma du hast!❤️ danke dir!

      • Andrea
        13. April 2017 / 00:36

        Heute habe ich erfahren, dass sie wieder Fahrradfahren möchte. Die spinnt! Ein Sturz und sie wird nie wieder aufstehen. Jetzt müssen wir sie davon abbringen. LG

  40. Julia
    11. April 2017 / 08:55

    Wow, Kim! Sehr bewegender und fantastisch geschriebener Beitrag.
    Deine Geschichte rührt mich wirklich zutiefst. Ich folge dir seit SZ und fand dich schon immer eine beeindruckende Person, aber was du jetzt seit deiner Schockdiagnose raushaust, vor allem an positiver Energie raushaust, das bewundere ich.
    Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe. Ich weiß, dass die Zecke keine Chance hat, dass du diese Scheisse hinter dich bringst und ein gesundes und langes Leben mit deinem Chris vor dir hast. Das alles wünsche ich dir sehr. Ganz liebe Grüße aus Köln, Julia.

  41. Isabell
    11. April 2017 / 13:51

    Liebe Kim,
    ich kenne dich nur durch Instagram und trotzdem ging mir deine Diagnose durch und durch. Jeden Tag leide ich mit dir und bewundere gleichzeitig deine Stärke. Ich freue mich über jeden deiner Beiträge, die du so ehrlich, aufrichtig, mit so viel Mut, Stärke und Liebe verfasst.
    Manche Menschen erleben in ihrem Leben mehr negative Momente als andere aber alle Momente, egal ob negativ oder positiv, sind eine Prüfung. Du bist so eine unglaublich starke Frau, die alle diese Prüfungen meistern wird. Dir gilt mein größter Respekt und die Menschen, die mit negativen Kommentaren um sich werfen, die zerfrisst einfach nur der Neid. Selbst mit deiner Krankheit bist du eine bewundernswerte Person, die geliebt, geschätzt und geachtet wird und viele Menschen erleben das selbst im gesunden Zustand nicht.
    Dein Beitrag zur Diagnose und dein bisheriger Leidensweg haben mich tief berührt und ich hoffe jeden verdammten Tag, dass du den Krebs bald besiegst und wieder ein halbwegs normales Leben führen kannst.
    „Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft, vielmehr aus unbeugsamen Willen“
    Ich glaube Mahatma Gandhi kannte dich damals schon, denn der Spruch passt wie die Faust aufs Auge zu dir. DU bist stark, vergiss das nie!
    Liebe Grüße aus Thüringen, Isabell

  42. Wiebke
    11. April 2017 / 18:18

    Liebe Kim,

    was für ein toll geschriebener und interessanter Beitrag!
    Ich wünsche dir und Chris alles Gute und, dass all eure Wünsche in Erfüllung gehen!

    Viele liebe Grüße 🙂

  43. Marina Heymann
    11. April 2017 / 19:18

    Liebe Kim,

    ich glaube ich habe während des Beitrags die Luft angehalten. Ich möchte gar nicht so viel dazu sagen, außer: Mach weiter so, kämpfe weiter! Ich wünsche dir nur das Beste! Du bist wirklich eine starke Persönlichkeit, nicht nur durch deinen Kampfgeist sondern auch solche intime und traurige Momente auszusprechen und zu teilen.

    Viele Grüße

    Marina

  44. Ines Jana
    11. April 2017 / 19:35

    Liebe Kim, danke für Deine Ehrlichkeit , es hat mich sehr berührt. Ich war schon mehrmals in NYC und freute mich damals auf schöne Bilder von Dir. Dass die Reise so furchtbar enden musste, tut mir leid.
    Du bist eine starke Frau und mit den Lieben an Deiner Seite, wirst Du es schaffen 💪 Dafür wünsche ich Dir viel Kraft , danke dass Du Anderen dadurch Mut machst.
    Irgendwann wirst Du mit Chris diese wunderschöne Stadt wiedersehen und dann freue ich mich auf neue Bilder.

  45. Kati
    11. April 2017 / 19:55

    So. Jetzt schreibe ich auch was. Ich habe vor 1,5 Jahren Chemo bekommen. Mit Todesangst und dem ganzen Mist. Keinen Boden mehr gefühlt. 8 Wochen in die Psychosomatik in die Traumagruppe (im Kindergarten früher war ich in der Marienkäfer-Gruppe:-) ambulant gegangen, weil ich nur noch gezittert und geheult habe. Ich war NULL tapfer. Ich hab NULL meiner Krankheit den Kampf angesagt. Hab mich voll hängenlassen. ABER: du liebe Kim… Du schaffst es tatsächlich, Menschen Mut zu machen. Menschen aufzurütteln. Danke dafür! Falls ich jemals wieder in so eine Scheisslage kommen sollte – glaube mir, ich werde dich als Vorbild nehmen!!!!! Ich werde an DICH denken und kämpfen. Danke für Alles, was Du schreibst und postest. Ich drück dich unbekannterweise!

  46. Juli
    11. April 2017 / 21:31

    Wow! Einmal mehr von dir beeindruckt! Danke für deine offene und ehrliche Art mit dem Thema Krebs umzugehen! Tränen und Gänsehaut überkam mich immer abwechselnd beim Lesen. Mach bitte weiter so! Kämpfe weiterhin und bleib so eine coole Sau (hoffe das versteht keiner falsch)! Ich steh auf jedenfall neben dir in der Arena, in der du als Siegerin hervorgehen wirst!

  47. Silvi
    12. April 2017 / 22:07

    Liebe Kim
    Ich weiss nicht was ich sagen soll… Ich bin einfach überwäötigt. Ich möchte dir gern irgendwas sagen, aber ich krieg das hier grad selber nicht so auf die Reihe weil ich von deinem Text einfach so gerührt bin das ich grad nicht weiss wohin mit meinen Gefühlen. Ich steh genau wie alle anderen hier hinter dir #kimscrew. Bitte schreib weiter, ich bin begeistert.
    Fühl dich gedrückt!

  48. Klein_mueh
    17. April 2017 / 00:43

    Ich habe Tränen in den Augen …
    bleib stark !!!

  49. 17. April 2017 / 20:13

    Liebe Kim,
    Deine Worte berühren mich sehr! Es beeindruckt mich, welch einen Kampfgeist Du hast und beweist. Ich weiß Du wirst es schaffen! Ich finde es großartig, dass Du auf allen möglichen Kanälen darüber berichtest! Du machst vielen Frauen Mut und klärst auf. Bitte mach so weiter!
    Alles Liebe
    Laura

  50. Jojo
    18. April 2017 / 18:33

    Wow,

    Habe sehr sehr sehr viel geweint, als ich deinen Blog gelesen habe! Wie stark uns natürlich du es schreibst, super wie stark du bist und ich drücke dir soooo sehr die Daumen!!
    Jetzt kommen mir immer wieder meine „Probleme“ so lächerlich vor, über die ich mich so zahlreich aufrege. du hingehen bist so positiv, so stark, so toll!
    Bleib so wie du bist, und ich finde ohne Haare siehst du echt auch super aus, du hast so ein hübsches Gesicht, eine tolle Kopfform, echt total hübsch!
    Chris, deine Eltern, deine Freunde und deine Leser können alle sehr stolz auf dich sein!

    Lg aus Wien, und Zeigs der zecke, du packst das!!!!

  51. Laura
    20. April 2017 / 20:06

    Ich wünsche dir alles alles liebe dieser Welt du bist eine wundervoller Mensch ❤️ Kenn dich erst seit gestern aber ich sehe du Bist ein herzenmensch ❤️ Wünsche dir ganz viel Gesundheit und das du es schaffst und nie auf gibst . Wenn ich dir irgendwas Gutes tun kann dann lass es mich wissen ? ❤️ Alles liebe
    Instagram laurakitchen17 😊

  52. 29. April 2017 / 07:38

    Ein unglaublich schöner und berührender Text! Ich kenne dieses Taubheitsgefühl nur zu gut. Vor knapp zwei Jahren bekam ich selbst die Diagnose „eventuell“ Gebärmutterhalskrebs zu haben, man wisse es aber nicht genau. Auch die Biopsie konnte kein hundertprozentiges Ergebnis liefern. Es gab allerdings die Möglichkeit die betroffene Stelle ohne Folgen einfach zu entfernen, da es zum Glück frühzeitig entdeckt wurde. Einen Monat später wäre der Op-Termin gewesen. Ich hatte genau wie du damals zwei Möglichkeiten: entweder den Kopf in den Sand zu stecken und mich selbst zu bemitleiden oder positiv zu denken. Ich entschied mich für letzteres, fokussierte mich komplett auf mich und meinen Körper und siehe da: Am Tag der Op, als ich bereits auf dem Weg war kam ein Anruf der Klinik. Man hatte drei Tage zuvor noch einmal eine Biopsie entnommen um sicher zu gehen das wirklich nur eine Stelle betroffen war, allerdings konnte man dieser nun keine einzige entartete Zelle mehr entnehmen. Ich weiß das ich unglaubliches Glück gehabt habe und sicher nicht jede Geschichte so ausgeht aber ich bin genau wie du der Meinung das positives denken und den Glauben nicht zu verlieren so viel bewirken kann. Ich wünsch dir auf deinem weiteren Weg auf jeden Fall ganz, ganz viel Kraft und das du genauso weitermachst wie bisher. <3

  53. Karin
    3. Mai 2017 / 14:46

    Ach Kim, so ne riesen Scheisse die du da durchmachen musst… 🙁
    Hab dir auch auf youtube immer super gerne zugeguckt und fand dich auch da schon so stark und…
    ach du bist einfach ne total coole Socke Kim:D Du schaffst das, da bin ich mir sowas von sicher!! Wenn nicht du, wer dann?!
    Von ♡en alles Liebe und tritt der Zecke in den Arsch!!💪(aber das machst du ja schon ganz fest)

  54. Nadine
    10. Mai 2017 / 10:45

    Ich wünsche Dir eine ganz ganz schnelle Heilung! Ich schicke ganz viel positive Energie.

  55. Sandra
    13. Mai 2017 / 19:58

    Huhu liebe Kim ab heute gehöre ich zu deiner Crew und das mit der zecke bekämpfen das schaffst du – davon bin ich total überzeugt- irgendwie bin ich über Instagram zu dir gestoßen und nun deinem Blogpost hier gelesen und immer nur gedacht Wahnsinn was für ein Wahnsinn – aber wie du das aufgeschrieben hast – erlebt man deine Stärke was auch mich irgendwie stärkt -weil ich anfangs beim lesen wie gelähmt war aber total gefesselt und je mehr ich las immer mehr dachte wow – Hut ab und jetzt stärk ich dir den Rücken beim kämpfen – wenn auch nur beim stillen lesen….. puuuh das ich das jetzt geschrieben habe- GLG Grüße Sandra

  56. Lotte
    16. Mai 2017 / 08:46

    Hey Kim,

    Hör bitte niemals auf zu kämpfen! Du bist so stark und mutig – auch wenn wir uns nicht kennen, bin stolz auf dich!

  57. Franzi
    16. Mai 2017 / 13:19

    Liebe Kim,
    durch das Projekt mit fittrio bin ich auf dich aufmerksam geworden. Vor einer guten halben Stunde bin ich durch Lou’s Post bei Insta auf dein Profil gestoßen. Es hat nicht lange gedauert und ich habe deinen Blog und somit die Tür zu deiner kleinen Welt öffnen dürfen. Selten habe ich mich so schnell in eine andere Welt mit nehmen lassen. Du schreibst deine Texte so ehrlich und in einem so tollen Stil, dass es mir bei jedem Absatz aufs neue eine Gänsehaut bereitet. Ich meine, eigentlich kenne ich dich nicht und ich habe deine Blogeinträge hier eigentlich „nebenbei“ bei der Arbeit gelesen aber du schreibst so unfassbar ehrlich, dass ich sofort Tränen in meine Augen bekommen habe, begleitet mit dem Bedürfnis dir zu sagen was für ein toller Mensch du sein musst. Du hast mir in so kurzer Zeit bewusst gemacht wie wichtig es ist zu leben, wie wichtig es ist noch so kleinen Moment schätzen zu wissen, viel weniger zu meckern und jede Kleinigkeit auszukosten. D a n k e und dir wünsche ich besonders viel Kraft und Durchhaltevermögen. Glaub an die kleinen Wunder. Sei traurig wenn du traurig sein willst, sei sauer und schreie es heraus wenn du sauer sein willst aber, und das hoffentlich überwiegend: Sei glücklich und bleib positiv. Ganz viele unbekannte Grüße. Franzi

  58. Jen
    19. Juli 2017 / 10:50

    Hey Kim,

    ich folge dir jetzt schon seit 5 Monaten auf Instagram. Ich wollte dir nur sagen, dass du eine unglaublich inspirierende & starke Frau bist & ich dich bewundere. Dieser Text hier rührt einen wirklich zu Tränen, ganz egal wo – ob in der Bahn, zu Hause.. Ich finde es durchaus mutig als auch stark uns auf deinem Weg mitzunehmen. Halte durch!

    #kimscrew

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