Wenn ich eines in den letzten 8 Monaten gelernt habe, dann, dass ich mit meinem Schicksal nicht alleine auf der Welt bin.

Ganz besonders am Anfang einer schlimmen Phase im Leben denkt man, dass es nichts und niemanden auf der Welt gibt, der auch nur im Ansatz nachvollziehen kann was man da gerade durchmacht. Ob eine schlimme Krankheit, der Tod eines geliebten Menschen, Selbstwertgefühl-Verlust durch z.B. Arbeitslosigkeit oder Depressionen nach einem schweren Trauma. Es gibt so viele unfassbar schreckliche Schicksale da draußen, von denen wir nicht mal erahnen können, dass sie überhaupt existieren. Aber eine Sache die uns Menschen immer wieder vereint wenn wir uns in einer gefühlt aussichtslosen Situation befinden, sind die quälenden Gefühle und die innerliche Fragerei wie zur Hölle wir das überleben sollen, wenn der Schmerz doch so verdammt tief sitzt und wann es endlich besser wird…

Neben der Tatsache, dass wir Menschen, denen ein solch fieser Schicksalsschlag den Boden unter den Füßen wegreißt, manchmal einfach nur unsere Selbstheilungskräfte aktivieren müssen in dem man an einem positiven Mindset arbeitet, gibt es da noch ein weiterer Faktor der wie eine wundersame Medizin auf die geschundene Seele wirkt: LIEBE.

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